Jahresrückblick auf 2025

Jahresrückblick der Alster-Roller & Friends – 2025

Womit endet das Jahr bei den Alster-Rollern fast immer – und womit beginnt das neue? Genau: mit unserem Stammtisch!

Und dieses Jahr konnten wir uns dafür wahrlich auf die Schultern klopfen! Denn im Schnitt kamen rund 20 Teilnehmer zu jedem der bisher 21 Stammtische – eine starke und verlässliche Beteiligung!

Dass wir die Stammtischberichte nun nicht mehr veröffentlichen, mag den einen oder anderen außerhalb der Alster-Roller & Friends stören – doch für uns hat sich dieses Vorgehen bewährt.

Ein Rückblick auf die Höhepunkte des Jahres 2025:

Das Jahr startete direkt mit einem Kracher: der Saisonauftakt beim MoGo in Lübeck im April. Auch Dank Kasis hervorragender PR-Arbeit waren wir mit 51 Rollerfahrerinnen und Rollerfahrern vor Ort präsent – und haben ordentlich Aufmerksamkeit erzielt.

Im Mai folgte bereits die nächste große Aktion: das Großrollertreffen am Schaalsee, gemeinsam organisiert mit den Rollerfreunden Prignitz, Kasi on Tour und Treffpunkt-Motorroller.de. Ergebnis: über 65 Motorroller auf einem Platz – was für ein Bild!

Ende Mai ging es mit 12 Alster-Roller & Friends ins Weserbergland. Ziel war das legendäre Bikerhotel Villa Löwenherz in Lauenförde. Die Stimmung? Bis zum Schluss grandios! Auch dazu gibt es wieder sehenswerte Videos von Kasi.

Im Juni feierten wir dann unser 15-jähriges Jubiläum – mit 36 Personen, guter Laune und echtem Gemeinschaftsgefühl. So richtig schön war’s!

Im August kamen die Rollerfreunde Prignitz zum Gegenbesuch nach Hamburg. Gemeinsam verbrachten wir intensive und aufregende Tage – und zeigten unseren Gästen einiges von Hamburg und Schleswig-Holstein.
2026 sind dann wir zu Gast in der Prignitz – wir freuen uns schon sehr darauf!

Am 3. Oktober bekam Kasi Besuch aus Aachen – und lud die Alster-Roller gleich mit dazu. So konnte Roland vom Vespa Lifestyle Aachen zum ersten Mal die Ostsee sehen. Ich vermute, dass umgekehrt auch nicht allzu viele von uns Aachen und Umgebung wirklich kennen – immerhin trennen uns etliche Hundert Kilometer!

Zwischen all diesen Highlights fanden viele weitere kleinere Touren an den Wochenenden statt – Langeweile kam bei uns auch dieses Jahr garantiert nicht auf!

Und dieses Jahr ein drittes Mal, unser Grünkohlessen im Alten Heidkrug. Mit 34 Teilnehmern! Danke an alle, die dabei waren!


Ein Moment der Trauer

Im Oktober mussten wir leider Abschied nehmen: Andrea verstarb viel zu früh. Und viel zu schnell. Die Trauer sitzt tief – ihr Andenken werden wir in Ehren halten.


Dank & Ausblick

In einer so großen Gemeinschaft gibt es natürlich auch Veränderungen:
Einige Mitglieder, Friends und Interessenten haben uns im Laufe des Jahres wieder verlassen. Wir danken allen, die ein Stück des Weges mit uns gegangen sind.

Gleichzeitig bleiben wir viele – und so besteht weiterhin eine Aufnahmesperre.
Aber wie immer gilt: Keine Regel ohne Ausnahme.

Alster-Roller, gelebte Gemeinschaft. Mittendrin und nicht nebenbei.

Und was bringt das Jahr 2026?
Lasst euch überraschen, bleibt neugierig und gespannt!

Zur Seebrücke in Hafftkrug

Die heutige Ausfahrt war für 14 Teilnehmer vorgemerkt. Treffpunkt war diesmal die Shell-Tankstelle in Reinbek, die sich hervorragend als Startpunkt eignet.

Zwei Youtuber in der Gruppe, dass kann auch anstrengend sein.

Am Morgen war es noch bitterkalt: In Quickborn startete ich bei nur 4 °C, in Reinbek waren es immerhin schon knapp 7 °C. Zum Glück schien später die Sonne, sodass wir den Tag bei angenehmen 17 bis 20 °C genießen konnten – das ließ sich aushalten.

Rolands Vespa. Heute also mit zwei Vespas on Tour!

Kasi übernahm die Führung. Als besonderen Gast durften wir Roland von Lifestyle Aachen begrüßen. Für ihn sollte die Tour ein paar Highlights bereithalten – und Kasi hatte sich sichtlich Mühe gegeben. Er führte uns über kleine, kurvige Straßen durch die Holsteinische Schweiz, die richtig Spaß machten.

Ein Höhepunkt war der Stopp im Brandschatz-Café nahe des Elbe-Lübeck-Kanals. Dort stärkten wir uns mit Leckereien von der kleinen Karte und ließen es uns im Garten mit Blick auf den See schmecken. Roland überraschte uns zudem mit einem Gastgeschenk: Aachener Printen für Kasi und auch für uns Alster-Roller.

Nach einigen weiteren Pausen erreichten wir schließlich Haffkrug und die Seebrücke. Nachdem die meisten von uns den Ausblick von dort genossen hatten, trennten sich unsere Wege. Einige fuhren in kleinen Gruppen zurück, während ein paar Alster-Roller mit Roland noch etwas vor Ort blieben.

Auf der Seebrücke in Hafftkrug

Es war erneut eine gelungene Tour – diesmal ruhiger als die letzte, aber nicht weniger schön. Ein großes Dankeschön an Kasi für Planung und Führung. Wie immer ein Vergnügen für alle!

Vielen Dank für die Fotos an Manuel, Ingrid, Michael F.

Unsere Stammtische im Schweinske

Seit April 2023 sind wir Alster-Roller & Friends Gäste im Schweinske Hamburg-Ochsenzoll.

Der Anfang war etwas holprig: Schon bei sechs Essen kam die Küche an ihre Grenzen, und auch bei den Getränken lief nicht alles rund.

Heute – nach über zwei Jahren mit unseren regelmäßigen Stammtischen, die zweimal im Monat stattfinden – können wir sagen: Die Geduld hat sich für beide Seiten gelohnt!

Mittlerweile meistert das Schweinske unsere Treffen mit bis zu 30 Teilnehmern souverän – sowohl im Service als auch in der Küche. Wir werden herzlich betreut, und das Essen ist stets ein Genuss.

Arman & Arezou, herzlich, aufmerksam, beliebt, freundlich und uns das liebste Team!

Für uns Alster-Roller bedeutet das, ein festes „Zuhause“ für unsere Stammtische gefunden zu haben. Dazu kommt, dass es ausreichend Parkmöglichkeiten für unsere Roller gibt – und selbst für die PKWs ist genügend Platz vorhanden.

Wir freuen uns auf viele weitere schöne Stammtische – das Schweinske Ochsenzoll ist dafür der perfekte Rahmen.

Vielen Dank dafür!

Aber wir machen auch vor dem Schweinske eine gute Figur!

Und nach dem Stammtisch noch gerne zum Coffee to Fly!

Marne und die Kohltage

Mit Reinhard nach Marne – das hat bereits Kultcharakter!

Das letzte Mal waren wir mit ihm in Marne im April 2022. Damals noch zu fünft, heute mit 12 Alster-Roller und Friends.

Pünktlich um 9.30 Uhr starteten wir in Pinneberg Richtung Kollmar – bei angenehmen 20 bis 21 °C.

Start in Pinneberg, erster leichter Regen, 20°C

Die Fahrt führte größtenteils über gut ausgebaute Landstraßen. In Kollmar legten wir unsere erste Pause ein, bevor es über kleinere Land- und Kreisstraßen, teils direkt am Deich entlang, weiter nach Glückstadt ging.

In Glückstadt ahnten wir schon, dass die Temperaturen nicht das halten würden, was sie versprochen hatten. Aber immerhin: es war trocken. Noch …

Die Strecke führte weiter an Deichen und dem alten Kernkraftwerk Brokdorf vorbei bis nach Brunsbüttel zur Fähre Ostermoor.

Auf das Video bin ich auch gespannt!

Ein Zwischenstopp beim örtlichen Kohlhöker ließ uns staunen: Günstig geht also doch. Aber was nützt es, wenn der riesige Weißkohl für zwei Euro nicht ins Helmfach passt?

Die Tour verlief zwischen endlosen Kohlfeldern und mächtigen Windrädern. Dazu blies ständig eine steife Brise von der Seite. Doch wir Norddeutschen haben den Wind im Blut – und so machten wir sogar daraus noch ein Vergnügen.

Unterwegs animierte uns ein wunderschöner Schimmel spontan im Buschfunk ein Lied aus längst vergangenen Tagen anzustimmen.

In Marne angekommen, kehrten wir im Hotel-Restaurant Am alten Bahnhof ein. Zur Wahl standen Kohlroulade oder Schmorkohl. Beides schmeckte hervorragend – doch Reinhards Zeitplan war eng getaktet, und so ging es bald weiter.

Die Fähre in Hochdonn musste erst noch ein paar dicke Pötte auf dem Nord-Ostsee-Kanal passieren lassen, bevor wir auf die Ostseite übersetzen konnten.

Doch schon vorher war Schluss mit lustig: Das Wetter zeigte sich von seiner ungemütlichen Seite. Heftigen Wind hatten wir schon seit Dithmarschen, nun kamen auch noch Regen und Kälte dazu.

Bei diesem Schmuddelwetter servierte uns Reinhard seinen selbstgebackenen Butterkuchen – und wir hatten trotzdem alle unseren Spaß.

Eigentlich wollten wir danach schnellstmöglich nach Hause. Wir waren ziemlich erschöpft. Doch Reinhard hatte in Spiekers Rast in Moordiek noch eine letzte Pause eingeplant – mit leckerem Eis vom Bauernhof.

Dann war wirklich Schluss, und die Gruppe teilte sich zur Heimfahrt auf.

Ein Dank an alle Mitfahrer, besonders auch an unseren Gast Klaus. Und natürlich ein großes Dankeschön an Reinhard für die Organisation, den Butterkuchen – und überhaupt!

Ich persönlich freue mich schon auf die 4. Tour nach Marne. Denn das ist einfach Kult!

Vielen Dank für Fotos an Reinhard, Peter B., Kasi, Manuel und Hansi

Die Rollerfreunde Prignitz zu Gast bei den Alster-Roller

Nachdem wir im letzten Jahr drei tolle Tage mit den Prignitzer Rollerfreunden verbringen durften, stand in diesem Jahr der Gegenbesuch bei uns an.

Wir überlegten im Vorfeld: Was können wir unseren Gästen zeigen, was Schleswig-Holstein und Hamburg ausmacht – und was auch uns Alster-Roller prägt?

Das Abholkommando für die Rollerfreunde Prignitz

Am Freitag holten wir Frieder, Mario, Siggi und Dieter am Checkpoint Harry in Boitzenburg ab. Bevor es nach Quickborn und zum Einchecken in Hotel bzw. Unterkünfte ging, führten uns Manuel und Olli S. entlang der Elbe bis nach Hoopte. Dort setzten wir mit der Fähre über zum Zollenspieker und weiter in die Vier- und Marschlande.

Einige von uns kennen dieses Gebiet schon recht gut, doch was Manuel und Olli ausgearbeitet hatten, war absolute Spitzenklasse! Entlang der Deiche zwischen Häusern und Gärten, vorbei an Kanälen – das alles in gemächlichem Tempo. Das Auge und die Sinne brauchten Zeit, um die Eindrücke zu verarbeiten. Auch ein Blick in die traurige Geschichte von Neuengamme war dabei.

Danach ging es quer durch die Stadt nach Quickborn, wo Edda bereits alles für Kaffee und Kuchen vorbereitet hatte. Sie war eine perfekte Gastgeberin – dafür auch an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön!

Geplant war für diesen Tag außerdem ein Dämmertörn: über die Köhlbrandbrücke zum Theater „König der Löwen“. Von dort hat man einen großartigen Blick auf Hamburg – Michel, Fernsehturm, Tropeninstitut, Hamburgs Weinberg, Landungsbrücken und die Elbphilharmonie. Weiter ging es zum Museumshafen Övelgönne. Viel Zeit zum Schauen blieb nicht, dafür gab es eine kleine Stärkung.

Nun war es dunkel, und unsere Tour führte uns zur Elphi. Der Ausblick auf den nächtlichen Hafen und das Lichtermeer macht immer wieder sprachlos vor Faszination. Damit ging der erste Tag zu Ende.

Klar, wir haben auch ein Video dank Kasi!

Der Samstag begann recht früh – fast zu früh, denn der Freitagabend hatte bis weit nach Mitternacht gedauert.

Siegi führte uns auf eine sehr interessante Strecke über Brokdorf und Brunsbüttel mit ihren imposanten Industrieanlagen bis an den Nord-Ostsee-Kanal.

Dort begann unsere Tour „sieben Fähren, zwei Brücken und ein Tunnel“ – auf, über und unter dem Nord-Ostsee-Kanal. Für uns Routiniers ist so eine Überfahrt immer wieder spannend. Nach sieben Fahrten hätte man sich fast eine Auszeichnung verdient!

Zum Mittag waren wir wieder im Kanal 33. Auch hier war alles bestens, doch wir merkten: Der Vortag steckte uns noch in den Knochen.

Am Nachmittag fuhren wir weiter nach Rendsburg ins Eisstübchen – ein Ziel, das sich immer wieder lohnt. Auf dem Rückweg machten wir in Willenscharen noch eine letzte Pause, bevor es schließlich Richtung Heimat ging.

Über 500 Kilometer in zwei Tagen – das ist anstrengend, aber unvergleichlich!

Hat das geregnet!

Für den Sonntag war eigentlich nur ein kurzer Tag geplant:
Die Prignitzer Rollerfreunde zum Checkpoint Harry bringen, Abschied nehmen – und danach entspannt nach Hause zurück, um ein wenig zu erholen.

Scheiden tut weh. Die Abschiedsgruppe…

Doch es kam anders …

Dieter von den RFP kannte ein nettes Café in Boizenburg. Kaffee, Kuchen und Eis gehen schließlich auch locker zur Mittagszeit!

Die megafreundliche Ailin wickelte uns Herren charmant um ihre Finger, und auch die Chefin mit ihrem Mann war sehr herzlich. Überhaupt war die Stimmung dort wunderbar – selbst die anderen Gäste waren entspannt und locker.

Die gute Laune wollte einfach nicht abreißen. So saßen die Alster-Roller und die Rollerfreunde Prignitz deutlich länger zusammen als ursprünglich gedacht – und schmiedeten dabei sogar schon neue Pläne für 2026.

Als wir schließlich aufbrachen, fragte Kasi noch, ob wir zu sechst Lust auf eine kleine Tour von ihm hätten. Erst nachdem wir zugestimmt hatten, rückte er mit der Info heraus, dass es „mal eben“ 100 zusätzliche Kilometer werden.

Es hat sich gelohnt! Der Alltag konnte ruhig noch ein bisschen warten.

Am frühen Abend ließen wir die drei epischen Tage in der Strandhalle in Over gemütlich ausklingen.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgeholfen haben, diese unvergesslichen Tage möglich zu machen!

Die Clubfreundschaft zwischen den Alster-Rollern und den Rollerfreunden Prignitz steht – und nächstes Jahr rocken wir gemeinsam die Prignitz!

Panzermuseum in Munster

Mit 10 Rollern und 11 Teilnehmern sind wir um 8:30 Uhr in Reinbek von der Shell-Tankstelle gestartet. Mit dabei war ein neuer Gastfahrer mit einer Honda Forza, der sich sofort prima in unsere Gruppe eingefügt hat.

Unsere Strecke zum Zollenspieker führte über Bergedorf, wo uns Steffen bereits erwartete. Auch dort stieß ein weiterer Gastfahrer aus Heide zu uns, der gleich herzlich in die Mitte genommen wurde.

Um 10 Uhr sind wir dann vom Zollenspieker mit 16 Rollern und 17 Teilnehmern gestartet. Kasi hatte eine Route gewählt, die alles zu bieten hatte: Wir fuhren über die Deichstraße Richtung Geesthacht, weiter nach Winsen zur Bäckerei Soetebier, wo wir eine Pause einlegten.

Die weitere Strecke führte über Dörfer, enge Straßen, vorbei an Feldern und durch kleine Waldstücke. Dann allerdings hatte Kasís Navi wohl einen schlechten Tag und schickte uns gleich zweimal in die falsche Richtung. Grins.

Am Lopausee kehrten wir ins „Seestübchen“ ein und ließen uns Flammkuchen, Kaffee und Torte schmecken. Das Wetter hatte uns unterwegs schon mit einigen Schauern überrascht, und so erwischte es uns auch hier, als wir draußen essen wollten.

Von dort aus ging es weiter zum Panzermuseum in Munster, das wir dank Gruppenrabatt gemeinsam besichtigen konnten.

Letzter Halt war dann in Bispingen im „Zum Stimbeck“. Dort blieb die Küche zwar kalt, sodass wir uns mit Eis und Kuchen begnügen mussten – unsere Stimmung hat darunter aber keineswegs gelitten.

Um 17:15 Uhr war die Veranstaltung beendet, und wir fuhren mit 10 Rollern über die Autobahn nach Hause. An jedem Autobahnkreuz wurde die Gruppe kleiner, und wir winkten uns zum Abschied zu.

Beste Truppe
Der Autor dieses Artikel ist Michael T. 🙂

An den Nord-Ostsee-Kanal und nach Kaseort

An Tagen wie diesen stimmt mal wieder alles. Kaiserwetter, freie Straßen, tolle Mitfahrer und ein Tourguide, der bestens vorbereitet war. Dank an Thomas, das hast Du heute weltmeisterlich hinbekommen!

Aber fangen wir am Anfang an!

Thomas lud auf dieser Tour zum Kanal 33 am Nord-Ostsee-Kanal ein und zum Abschluss nach Kasenort, ins Schleusencafé.

Treffpunkt war Tangstedt. Der Parkplatz füllte sich schon früh und am Ende standen wir dort mit 23 Motorrollern.

Nach einem kurzen Briefing ging es los. Thomas führte uns über wenig befahrene Nebenstraßen, durch ruhige Landschaften bis an unser erstes Ziel.

Dort querten wir den Nord-Ostsee-Kanal ein erstes Mal. Auf der anderen Seite warteten Jörg und Iris auf uns. Von Jörg stammt auch das Video unserer Abfahrt von der Fähre.

Das Kanal 33 ist wirklich ein toller Rastplatz. Unter Bäumen sitzen, mit Blick auf den Nord-Ostsee-Kanal, auf dem ständig irgendwelche Schiffe vorbeifahren – das ist ganz großes Kino!

Dann ging es in das malerische Schleusencafé in Kasenort. Kaffee und Kuchen waren lecker. Und der Ausblick an der Schleuse ebenso.

Letzte Pause vor der Pause

Hier endete die Tour. In kleinen Grüppchen fuhren wir gen Heimat.

Danke an alle! Wir Norddeutschen sagen dann gerne: Nicht dafür!

Doch, gerade deswegen! Ihr seid spitze!

Danke für die ganzen Fotos und Videos. Auch das war heute einsame Klasse!

„Wir grüßen, wir lieben auch Dich!“

Stammtisch am 13.08.2025

Der letzte Stammtisch lag fast vier Wochen zurück – da kommen bei vielen schon echte Entzugserscheinungen auf. Kein Wunder also, dass es dieses Mal wieder einiges zu besprechen gab!

Bei sommerlichen 30 °C verteilten wir uns nicht nur im Restaurant, sondern auch auf der Terrasse des Schweinske. Ein großes Dankeschön an das Serviceteam und die Küche – wie immer flexibel, aufmerksam und freundlich!

Touren & Termine – ein voller Kalender

📅 17.08. – Kanal 33
Anmeldung weiterhin möglich – tragt euch gern ein!

📅 24.08. – Munster / Panzermuseum
Die Umfrage startet Anfang nächster Woche.

📅 29.08.–31.08. – Besuch der Rollerfreunde Prignitz
Auch hier folgt die Umfrage in Kürze – Details und Fahrplan sind bereits online!

📅 14.09. – Straußenfarm Hohenfelde
Umfrage folgt.

📅 21.09. – Tour nach Marne
Auch hier kommt die Umfrage demnächst.

📅 08.11. –Grünkohlessen.
Umfrage bereits vorhanden, bitte noch eintragen!

📅 12.11. – Blauhemden-Stammtisch
Bitte beachten: Nur für Mitglieder, ohne Friends!

Alster-Roller Basar

Vielen Dank an Hansi für die Organisation! Die ersten Teile haben bereits neue Besitzer gefunden. Wer mitmachen möchte und noch nicht dabei ist: Einfach eine PN an Hansi senden.

Hinweis zur Stammtisch-Teilnahme

Bitte bringt keine Partner mit zum Stammtisch – wir stoßen platztechnisch bereits an unsere Grenzen. Der Stammtisch ist den Alster-Rollern & Friends vorbehalten.
Natürlich sind Partner bei Touren oder offenen Veranstaltungen (z. B. dem Grünkohlessen) herzlich willkommen.

Harz-Tour 2026

Ich habe das mit dem Orga-Team und einigen Blauhemden besprochen:
👉 Maximal 12 Personen, keine Reservierungen!
Wer zuerst kommt, fährt mit – nach mir sind also noch 11 Plätze frei. 😉

Saisonende – und dann?

Es gibt Interesse an gemeinsamen Aktivitäten in der Wintersaison, z. B. Bowling. Wir bleiben dran!

Stammtischausklang

Nach dem Stammtisch zog es eine kleine Gruppe noch zum Coffee to Fly, wo wir den Abend gemütlich ausklingen ließen.

Danach ging’s mit fünf Fahrern weiter nach Övelgönne – ein alkoholfreier Absacker, ein netter Schnack und dann: Feierabend.

Nightlife am Museumshafen Övelgönne

Danke an alle, die Ihr Blauhemd anhatten! Das war ein herzlicher Anblick!

Edda, Ingrid, Britta, Dieter H., Henryk, Rüdiger H., Timo, Ralf, Matti, Hansi, Rüdiger S., Manuel, Stani, Mirko, Michael F., Peter B., Olli S., Sven, Steffen, Rainer, Siegi, Christopher, Heinz, Udo F., Michael T., Jörg H., Kasi, Jörg L., Reinhard, Thomas und Uwe: 31 Teilnehmer, davon waren 24 mit dem Motorroller gekommen! Chapeau!

Nach Haithabu und Schleswig

Tour nach Schleswig – ohne Haithabu, aber mit ganz viel Fahrspaß

Hansi: „Wir wollen nach Haithabu ins Wikinger-Museum und dann zum Krabbenbrötchen essen nach Husum!“

In Schleswig fanden die Wikingertage statt, und in Husum lockten die Krabbentage – beides bestens besucht.

Am Ende brauchten wir das aber gar nicht. Hansi hatte für uns eine großartige Strecke ausgesucht und diese souverän angeführt.

Mit sechs Gästen und insgesamt 17 Fahrzeugen ging es in Richtung Schleswig. Hansis Tour hatte es in sich – für die schönen Landschaften der Holsteinischen Schweiz und die reizvollen Nebenstrecken brauchten wir deutlich länger als geplant. Zudem meldete sich bei allen der Hunger.

In Schleswig hielten wir zunächst beim Haithabu, fanden dort jedoch auf Anhieb keinen Platz für unsere Gruppe in einem Restaurant. Nach kurzer Besprechung beschlossen wir, direkt an den Hafen von Schleswig zu fahren. Dort entdeckten wir den empfehlenswerten Imbiss „Burgermeisterin“, wo wir unser Essen mit Blick auf die Schlei genießen konnten.

Zum Abschluss kehrten wir auf dem Rückweg in Aukrug im Eiscafé San Fior ein.

Danach wurde es wirklich Zeit, die Heimreise anzutreten. Einige Rollerfreunde hatten am Ende stolze 497 Kilometer auf dem Tacho – Jörg H., das ist eine beachtliche Leistung!

And the winner is…

Und nicht zu vergessen: Der „Buschfunk“ über unsere Sena-Geräte hatte heute eine ganz besondere Note. Selten so gelacht!

Vielen Dank an Hansi für die tolle Führung! Wirklich eine herrliche Strecke – gerne wieder. Und dann vielleicht gleich ohne Haithabu direkt an den Hafen!

Danke für die Fotos an Ingrid, Manuel, Kasi Michael T., Christopher und Jörg H.!

An den Selenter See – durch den Monsun

Es gibt Touren, da fragt man sich im Nachhinein: Warum eigentlich?
Die Antwort darauf kann lauten: Um es einfach mal gemacht zu haben. Um später besser klugschnacken zu können. Oder weil man denkt: Wenn andere das schaffen, dann kriege ich das auch hin!

Die ganze Strecke habe ich diesen Song im Ohr gehabt…

Ich muss zugeben: Mit vernünftiger Regenkleidung lässt sich selbst Dauerregen auf dem Roller etwas abgewinnen. Und die Strecke zum Selenter See – die ist auch bei Schmuddelwetter wirklich gut zu fahren.

Davon konnte ich im Vorfeld leider keinen einzigen Alster-Roller überzeugen! Nun ja, ich will nicht lästern – ich gehörte bis vor Kurzem ja selbst noch zur Fraktion der Sugarboys. Zumindest bevor ich mir meine neue Regenpelle zugelegt habe …

Einzig Rainer von den Friends hielt mir die Treue und kam zum Treffpunkt nach Tangstedt. Außerdem hatten sich Britta und Ralf als Gäste angekündigt.

Es hörte nicht auf zu regnen!

Tapfer machten wir uns bei strömendem Regen – der in der Nacht zuvor gar nicht erst aufgehört hatte – auf den Weg Richtung Selenter See. Wir hatten vorher abgesprochen, dass wir unterwegs bei der Pause neu entscheiden, ob wir weitermachen.

Für Rainer war leider in der Pause Schluss – seine Klamotten hatten bereits bei der über einstündigen Anfahrt ordentlich Wasser gezogen. Auch Ralf wollte eigentlich aufgeben – man konnte förmlich sehen, wie das heimische Sofa in seinen Gedanken Form annahm. Aber da hatte er die Rechnung ohne Britta gemacht!

Also fuhren wir zu dritt weiter. Und der Regen? Blieb konstant. Aber das hatte auch was Gutes – man konnte sich wenigstens darauf einstellen. Wenn es mal eine Regenpause gab, war sie ohnehin nur von kurzer Dauer.

Trotz allem kamen wir gut gelaunt am Ziel an: dem Badehaus Selent.

Peter, der Inhaber, begrüßte uns herzlich – und mit sichtlicher Anerkennung. Verständlich, denn bei diesem Wetter war bei ihm nicht viel los. Ein paar eingefleischte Stammgäste vielleicht – das war’s.

Was ich vorher nicht wusste: Das Badehaus Selent bietet im Obergeschoss gemütliche Sitzmöglichkeiten mit Blick auf die Wiese, den Spielplatz – und natürlich auf den See.

Nach einem leckeren Snack wollten wir dann direkt zurückfahren.

Doch noch bevor es losging, kam die nächste Überraschung:
Meine Batterie war leer. Auf dem Parkplatz – Ende Gelände.
Also hieß es für mich: Warten auf den ADAC …

Trotzdem – ich fand die Tour auch bei Regen klasse und sage ein herzliches Dankeschön an Britta, Ralf und Rainer. Es hat wirklich Spaß gemacht mit euch!

Die Rollerkollegen sparten nicht mit Spott!

Coole Regenkleidung gibt es bei 24Helmets.de!