An den Meldorfer Hafen

Heute ging es an den Meldorfer Hafen, eine Tour mit ganz vielen Emotionen…

In Tangstedt stellte uns Kasi seine Neue vor. Stammtischbesucher vom 08.05. hatten bereits Tuchfühlung mit ihr gehabt.

Und manche Situationen sind wie verhext. Da stehen wir nun um Kasis Yamaha Tricity 300 und schon kommt sein erster Follower mit einem Tricity um die Ecke! Schneller war keiner. Allerdings, Jürgen kam nur vorbei und wollte Brötchen holen. Mit uns hatte er nicht gerechnet, gekannt hat er uns und Kasi sowieso nicht. Nun weiss er, dass es die Alster-Roller gibt.

Traue keinem Navi, niemals! Die erste halbe Stunde sind wir in Norderstedt und Rellingen etwas umhergeirrt. Aber dann ging die Fahrt flott Richtung Meldorfer Hafen.

Die Temperaturen waren zum Start moderate 19-20 °C und so zogen wir uns in der ersten Pause im Schatten die Second layer unter den Jacken aus.

Nur, um am Meldorfer Hafen total verfroren anzukommen. Dort waren es im Wind nur ca. 16°C.

Bei Itzehoe trafen wir noch Dirk. Mit Dirk waren wir nun 12 Motorroller on tour. Eine schöne Gruppengröße zum fahren.

Wir querten den Nord-Ostsee-Kanal ein erstes mal…

Als wir am Meldorfer Hafen ankamen, machten sich gerade ca. 30 Mitglieder diverser MC’s auf ihren Harleys Abfahrt bereit. Und wir 12 mit unseren Motorrollern waren gar nicht mehr zu hören.

Am leckeren Imbiss gestärkt. Aber defekte Toiletten sind eigentlich ein no go!

Auf der Rückfahrt ein zweites mal den Nord-Ostsee-Kanal gequert…

Die Rückfahrt ging über Aukrug in das Cafè “Alte Kaffeewirtschaft”. Da sind wir Motorrollerfahrer immer herzlich willkommen. Service und Kuchen lassen keine Wünsche offen.

Danach trennten sich unsere Wege.

Heute hat man beim Fahren gemerkt, dass wir alle routinierte Fahrer sind. Das hat echt Laune gemacht mit dieser Runde!

Vielen Dank an Siegi für die schöne Tour und dass Du die Nerven behalten hast. So ein Navi kann viel ruinieren! 🙂

Heute neu in unserer Fahrgruppe der Alster-Roller: Steffen, Patrick und Dirk. Ich hoffe, es hat Euch gut bei uns gefallen!

Vielen Dank für Fotos an Michi, Dieter, Peter und Kasi. Einige Videos kamen von Peter und Hansi. Sind hier aber nicht online, so schön sind sie dann doch wieder nicht…

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Mit den Alster-Roller zum MoGo Lübeck 2024

Kalt sollte es werden und regnerisch. Daher hatten bereits einige Maxi-Scooter Piloten ihr Kommen zum Mogo Lübeck abgesagt bzw. haben gar nicht erst zugesagt!

Zum Start in Tangstedt waren wir dann doch 7 Personen die sich mutig auf den Weg nach Lübeck machten.

Treffpunkt in Tangstedt

Und es fing morgens sehr frisch an. Aber die Sonne schien, kein Regen in Sicht.

Unsere Fahrt nach Lübeck führte uns auf der B75 an schönen Rapsfeldern entlang und sehr entspannt kamen wir als erste Gruppe an der Musik- und Kongresshalle an. Auch der Honda-Helix-Club-Nord liess es sich nicht nehmen dabei zu sein! Übrigens, denkt an bitte auch an die Sternfahrt zum 30 jährigen am 18.05. + 19.05.2024 vom Honda-Helix-Club-Nord

Musik- und Kongresshalle Lübeck
Maxi-Scooter vor der Kongresshalle in Lübeck

Mit 27 Motorrollern und zwei Motorrädern starteten wir zum Mogo. Keine Ahnung warum die beiden Motorräder bei uns mitfuhren. Auf jeden Fall waren sie am MoGo auch nicht mehr zu sehen…

Diesmal waren weniger Biker gekommen, wahrscheinlich abgeschreckt vom schlechten Wetterbericht.

Marienkirchhof mit MoGo 2024

Wie immer hiess es auf dem Vorplatz zur Kirche: Sehen und gesehen werden! Und das Wetter war very best!

Nach dem MoGo ging es im Konvoi gemeinsam über die Untertrave, Marienbrücke, Schwartauer Allee und Bad Schwartau zur Hubertusgilde Kücknitz am Vorderteichweg.

Lübecker Hafen

Dort hiess es Wurst fassen oder eine leckere Kartoffelsuppe. Cowboys waren auch da. Sah ja auch wie im Wilden Westen aus…

Danach genossen wir die Heimfahrt mit einer kleinen Irrfahrt durch Lübeck, befuhren eine kostenpflichtige Mautstrasse und freuten uns bei 5-7 Grad darüber, dass der Regen nicht heftiger wurde…

Ich möchte es mal so sagen: Toll das Ihr alle dabei wart! Super nette Leute und auch wieder einige Neuzugänge. Leider konnte ich mir am Ende tatsächlich nicht alle Namen merken! Aber es waren ein Volker, Rolf, Thorsten, Michael, Kai, Reiner, Mirko, Frank, Nicole, Stefan (!) und einige weitere Neue mit dabei!

SeeU!

Besten Dank für die Fotos an Ingrid, Peter, Hans-Werner und Olli.

PS.: Roller-Rolf, Du bist so eine Pfeife! Du weisst genau warum 🙂 🙂 🙂

Am Schaalsee mit den Rollerfreunden Prignitz

Wir Alster-Roller haben unseren Saisonstart mit einem Treffen am Schaalsee mit den Rollerfreunden Prignitz verbunden.

Ein gemeinsames Treffen stand schon lange auf dem Zettel. Frieder von den Rollerfreunden war bereits auf einem Stammtisch bei uns, im Mai sind wir gemeinsam an der Müritz! Und evtl. klappt es dieses Jahr auch mit einem verlängerten Wochenende in der Prignitz.

Zum Start der Tour fing es erst einmal an leicht zu regnen. Aber bis Ratzeburg, unserem ersten Stopp, war das Regenband wieder verschwunden. Wir waren mit 17 Motorroller unterwegs, davon nur 11 Alster-Roller & Friends. Unsere Gäste fügten sich aber bravourös ein.

Nach unserem Stopp in Ratzeburg ging es auf ruhigen Landstrassen weiter bis nach Zarrentin, an den Schaalsee. Das frische aufkommende Grün, links und rechts der Strassen, war Balsam auf unseren Seelen. Ich als Tour-Guide durfte mit maximal 80 km/h das Tempo vorgeben und den Anblick richtig geniessen.

Siegi als letzter Fahrer der Gruppe, fuhr mit Sicherheit mit mehr Tempo. Die Gruppe blieb sehr diszipliniert und Siegi hatte wenig “Arbeit” um die “Herde” zusammen zuhalten.

An der Schaalseefischerei warteten schon die Rollerfreunde Prignitz und zwei Abgesandte der Heidjer Rollerfreunde. Und irgendwie waren da auch noch ein paar andere Rollerfahrer dabei…

Nun spielte das Wetter bestens mit und wir genossen die geplanten zwei Stunden Aufenthalt bis es weiter ging nach Kittlitz, ins Dielencafè. Und bei so vielen Maxi-Scooter auf einem Haufen gibt es viel zu reden und kennenzulernen. Denn nach der Tour ist vor der Tour. Mal sehen, wen man im laufe des Jahres wiedersieht.

Die Tour zum Dielencafé führte weiterhin durch reizvolle Landschaften und leider auch über zwei längere, Motorrollerfeindliche Kopfsteinplaster-Strassen!

Im Dielencafé erwartete uns mega leckerer Kuchen und eine überaus freundliche Bedienung. Weil das Wetter so toll war, hatte man uns auf der Terrasse Platz gemacht!

Nach dem Abschluss und der Verabschiedung im Café ging es mit kleiner Gruppe zum Coffeetofly.

Man kann es nicht anders sagen, der Saisonauftakt ist gelungen!

Danke für die Fotos: Michael, Frieder, Martina, Thomas, Dieter und Andreas.

Danke auch an Kasi für das neue Video! OK, Ratzeburg muss man nicht drauf haben, war nicht so spannend. Aber das gute Wetter und die tolle Landschaft hätte mehr Erwähnung verdient. Aber das kann man gut auch im Video sehen 🙂 Meckern auf hohen Niveau. Superklasse Video!

PS.: @Kasi die Idee mit dem CTF hatte Thomas. Der übrigens als letzter zu unserer Verwunderung dort ankam. Thomas hatte sich am Dielencafé dazu entschlossen, einer falschen Gruppe zu folgen… 😁

Mit den Alster-Roller nach Sehestedt

Rüdiger hatte uns auf eine Tour der Rollerfreunde Käffchentourer aufmerksam gemacht. Der Treffpunkt an der Fähre Sehestedt ist für die meisten von uns schon eine gute Anfahrt. Und so nutzten wir das gleich mal als kleine herbstliche Tour.

Die Käffchentourer wollen von Sehestedt aus starten, Richtung Friedrichstadt und dann weiter nach Hohn, ins Rosencafe.

Wir Alster-Roller und Friends (7 +1) trafen uns in Bad Segeberg.

Rüdiger führte uns nach Nortorf an, um noch Dieter einzusammeln.

Weiter ging es, nun mit Dieter als eilige Führung, zum Fähranleger Sehestedt. Dort trafen wir dann die Rollerfreunde Käffchentourer.

Bei ihrer Abfahrt vergaßen sie Rüdiger, Heiko und Michael. Denn schwupp, weg waren die Käffchentourer!

Wir machten uns dann einen Lenz auf der Sonnenterrasse oben beim Imbiss.

Wir entschlossen uns, nach Aukrug ins beliebte Cafe Alte Kaffeewirtschaft zu fahren.

Noch einmal über den Nord-Ostsee-Kanal und dann ein kurzes Stündchen gemütlich durch die Landschaft bumeln.

Vor Ort eine kleine Diskussion, wie man richtig als Rollergruppe parkt. Also, Rüdiger und icke, wir fanden, wir haben fabelhaft geparkt!

Alles in allem einen wunderbaren Tag mit netten Leuten verbracht!

Mit den Alster-Roller nach Kappeln

Entspannt um 9.30 Uhr sind wir in Tangstedt mit 4 Alster-Roller gestartet.

Die Tour sollte uns nach Kappeln führen, zu Juttas Fischpavillon. Und dann wollten wir entscheiden, wie es je nach Wetter und Laune weitergeht.

Unser Marschtempo war zügig, aber nie schneller als erlaubt! Unsere Strecke (frei nach Navi) war trotzdem abwechslungsreich. Neben Landstrassen auch einige Bundestrassen bis Kappeln.

Mir hat nicht nur Juttas Fischpavillon gefallen bzw. geschmeckt, ich fand auch die Hafengegend schön.

Siegi führte uns noch nach Karschau, auch, an der Schlei. Dort gibt es ebenfalls einen guten Imbiss. Der hatte leider, oder zu Glück, noch geschlossen. Also weiter zur Schleibrücke (auch geschlossen) bei Lindaunis und von da aus weiter durch eine tolle Landschaft bis Schleswig.

Schleswig kurz gestreift und weiter nach Rendsburg.

Lecker Eis im Eisstübchen am NOK gegessen und mit der historischen Schwebefähre über den Nord-Ostsee-Kanal gesetzt.

In Willscharen an der Stör ein letztes Mal pausiert und dann nach über 320 km endlich den Heimathafen erreicht.

Uns hat die Tour sehr gut gefallen. Vieles haben wir zufällig entdeckt.

Eigenlob stinkt, aber wir Alster-Roller sind schon eine gute Gruppe!

Michi rief die Alster-Roller zur Tour

Ausser Stani, Siegi, Rüdiger und Uwe kamen noch Michael (TMax), Kasi, Rainer, Rolf und Peter vom Alster-Roller Stammtisch mit hinzu.

Und natürlich geht so ein Treffen nicht ohne Michis Leib- und Magengruppe: Die Honda-Forza-Gruppe.

Schlagkräftig mit 17 Honda Forzas angetreten, konnten die restlichen 9 Roller an Masse nicht mithalten. Was war denn da noch ausser dem Honda Forza?

2 Yamaha TMax, 1 Suzuki Burgman 650, 1 Suzuki Burgman 400, 2 Kymco 400Xciting, 1 Yamaha X-Max 300, 1 Honda X-ADV 750 und ein Peugeot Satelis. Eine sehr überschaubare Auswahl…

Michael und ich hatten uns bereits um 8.15 Uhr in Norderstedt getroffen. Ganz schön früh…

Aber 25 Roller auf Tour sind wieder eine klare Ansage! Treffpunkt war in Wentorf bei Hamburg. Der erste Halt war in Ratzeburg. Dort stiessen Rüdiger und Siegi zur Gruppe und zwei Honda-Forza verliessen uns hier wieder.

Das nächste Ziel sollte der Tamila Beach Club in Hohenkirchen sein. Den müssen wir voll verfehlt haben.

Unser Ziel und gleichzeitig Abschluss der Tour war in Wismar. Am alten Holzhafen. Nette Location und Fischbrötchen satt. Ausserdem dutzende Cafes und Eisdielen zum verweilen am Hafen. Von hier aus ging es in einzelnen Gruppen nach Hause.

Vor Wismar zerriss unsere Gruppe ein einziges mal auf der Tour. Und das bei 25 Motorollern! Das ist an sich schon mal eine Leistung!

Die Alster-Roller Stani, Siegi, Rüdiger und Uwe machten sich auf den langen Heimweg. Bei mir kamen so mal locker 300 neue Kilometer auf den Tacho. Inklusive An- und Abfahrt.

Völlig erschöpft musste ich erst einmal bei meinem Lieblingsgriechen in Quickborn-Heide einkehren.

Michi, dass war eine wunderbare Tour. Danke dafür!

Kasi hat wieder ein Video von unserer Ausfahrt erstellt:

Und nun an alle MitleserInnen:
– Wir fahren versetzt. Das geht fast immer! Versetzt heisst nicht wie man will oder mittig!
– Wir halten das Tempo!
– Ist der Hintermann im Rückspiegel an einer Abbiegung nicht zu sehen, wartet man an der Abbiegung bis der Hintermann da ist! Der Rest fährt weiter. An der nächsten Abbiege das gleiche Spiel wieder. Und immer wieder…
– Wir blocken keinen Strassenverkehr! Strafrechtliche Konsequenzen könnten die Folgen sein!
– Als letzte Fahrzeuge fahren Motorroller und Fahrer, die routiniert sind und mehr als 15 PS haben! Das hat mehrere gute Gründe!
– Sollte sich ein 125er hinten verirren, dann heisst es Gas geben. Und zwar bis zum bitteren Ende. Es wird nicht geschwächelt und gebummelt.
– Der Rückspiegel ist keine Dekoration. Man darf z.B. Dauerblinker gerne darauf aufmerksam machen. (…und siehe Abbiegungen)

Wer unsicher ist oder die Landschaft goutieren möchte, fährt bitte immer (!) hinter dem Guide. Das ist kein Zeichen von Schwäche sondern zeugt von besonders hoher Verantwortung.

Wer seinen Hintermann nicht mehr sieht nach einer Abbiegung, fährt dem Tross nicht hupend hinterher (s.o.!).

Ich habe dazu mal was bei Treffpunkt Motorroller geschrieben. Lesenswert!

Danke und bis zum nächsten Mal. 🙂 🙂 🙂

Frühstück mit den Alster-Roller in Maria’s Cafe

Claudia und Pit hatten Lust auf eine große Frühstücksrunde. Und ihrem Aufruf bei den Alster-Roller kamen vor allem die Honda-Forza-Gruppe nach.

Und ab hier, Chat GPD…Als wäre “Sie” dabei gewesen… 🙂

Am 20.08.2023 trafen sich sieben Motorroller-Enthusiasten um 10 Uhr morgens am Maria’s Cafe in Hamburg-Hamm. Die Stimmung war voller Vorfreude auf einen aufregenden Tag voller Abenteuer.

Nach einem herzhaften Frühstück begann unsere Tour. Unsere erste Station führte uns zur berühmten Elbphilharmonie, liebevoll „Elbphi“ genannt. Die Fahrt dorthin war angenehm und die majestätische Architektur der Elbphilharmonie beeindruckte uns alle. Nach einer kurzen Fotopause setzen wir unsere Reise fort.

Unser nächstes Ziel war der Lühe Anleger. Die Fahrt führte uns durch malerische Landschaften entlang der Elbe. Bei der Ankunft am Lühe Anleger genossen wir den Blick auf den Fluss und die vorbeiziehenden Schiffe. Eine kurze Verschnaufpause später brachen wir auf, um den Hafen zu erkunden.

Im Hafen angekommen, waren wir fasziniert von der geschäftlichen Atmosphäre, den verschiedenen Booten und dem Blick auf das Wasser. Nachdem wir die maritime Stimmung gemeinsam hatten, entschieden wir uns, den Heimweg anzutreten.

Die Rückfahrt war genauso angenehm wie die Hinreise. Die Motorroller brummten leise vor sich hin, während wir uns durch die Straßen von Hamburg bewegten. Die Sonne neigte sich langsam dem Horizont entgegen, als wir schließlich gegen 19 Uhr wieder zu Hause ankamen.

Zusammenfassend war es ein wundervoller Tag voller unvergesslicher Eindrücke. Die Fahrt zur Elbphilharmonie, der Besuch am Lühe Anleger und die Erkundung des Hafens werden uns noch lange in Erinnerung bleiben. Das Gefühl von Freiheit und Gemeinschaft, das wir auf unseren Motorrollern erlebt haben, hat diesen Tag zu etwas Besonderem gemacht. Mit Vorfreude auf zukünftige Abenteuer beendeten wir diesen Ausflug in bester Stimmung.

Maria’s Cafe in HH-Hamm

Mit Rüdiger an den Meldorfer Hafen

Das hätte sich Rüdiger nicht träumen lassen: 14 Roller in seinem Schlepptau! Denn eingetragen hatten sich nur 6 Rollerfahrer!

Aber es kamen einige aus der Honda-Forza Gruppe mit hinzu sowie ein paar weitere Gäste.

Eine schöne Tour bei bestem Roller-Wetter führte uns letztlich an den Meldorfer Hafen. An der Nordsee und nicht so weit von Büsum entfernt.

Danach führte uns Rüdiger zum Nord-Ostsee-Kanal bei Breiholz.

Unser letztes Ziel war das Cafe “Alte Kaffeewirtschaft” in Aukrug.

Nette Rollerfreunde, eine schöne Tour und bestes Wetter! Herz, was willst Du mehr?

Wir waren am Schaalsee und in Ratzeburg

An diesem heißen Sommertag trafen sich ursprünglich neun Alster-Roller-Fahrer in Tangstedt, aber am Ende schlossen sich noch drei weitere Motorroller und ein Motorradfahrer unserer Gruppe an.

Wir waren eine bunt gemischte Truppe, bestehend aus Mitgliedern der Alster-Roller, des HHCN und der Honda-Forza-Gruppe.

Unsere Route führte uns zunächst auf der B 75 in Richtung Bargteheide. Unterwegs warfen wir einen kurzen Blick auf den Parkplatz vom Schuppen 11 in Hammoor, beschlossen jedoch weiterzufahren, bis wir einen geeigneten Rastplatz fanden. Dort genossen wir den Schatten und nutzten die Gelegenheit, um einige Fahrmanöver zu besprechen, da nicht jeder Teilnehmer bereits genügend Erfahrung mit Gruppenfahrten hatte.

Unser nächster Halt war spontan, aber ich wollte unbedingt am Elbe-Lübeck-Kanal eine kurze Pause einlegen…

Die letzte Stunde verging wie im Flug, während wir die wunderschöne Landschaft bei Mölln und später am Schaalsee genossen.

Am Schaalsee erwartete uns bereits Jürgen vom HHCN, dem ich leider einen falschen Routenplan geschickt hatte. Jürgen, dafür möchte ich mich entschuldigen und auch dafür, dass du dadurch in die falsche Richtung gefahren bist.

Leider konnten wir unser ursprüngliches Ziel, das Dielencafé, nicht ansteuern, da uns die freundliche Mitarbeiterin am Telefon empfahl, uns mindestens zwei Stunden Zeit zu lassen. Kurzerhand änderten wir daher unser Ziel und steuerten den Motorrad-Treffpunkt in Ratzeburg an, wo es eine großartige Eisdiele gab.

Gleichzeitig diente dies als unser Endpunkt, da bei fast 30 Grad niemand übermäßig lange fahren wollte.

Liebe Mädels und Jungs, es war mir eine Freude, euer Guide zu sein. Ihr wart eine großartige und dankbare Gruppe!

…und Kasi haben wir auch noch getroffen!

Special thanks to ChatbotGPT. Originaltext findet Ihr hier!

Warum mache ich das? Ich finde es erstaunlich, was KI bereits im Alltag kann und finde es sogar bedrohlich! Und wer sich noch nicht mit Chatbot GPT befasst hatte, hat nun einen Maschinen kopierten Text gelesen.