Mit den Alster-Roller nach Kappeln

Entspannt um 9.30 Uhr sind wir in Tangstedt mit 4 Alster-Roller gestartet.

Die Tour sollte uns nach Kappeln führen, zu Juttas Fischpavillon. Und dann wollten wir entscheiden, wie es je nach Wetter und Laune weitergeht.

Unser Marschtempo war zügig, aber nie schneller als erlaubt! Unsere Strecke (frei nach Navi) war trotzdem abwechslungsreich. Neben Landstrassen auch einige Bundestrassen bis Kappeln.

Mir hat nicht nur Juttas Fischpavillon gefallen bzw. geschmeckt, ich fand auch die Hafengegend schön.

Siegi führte uns noch nach Karschau, auch, an der Schlei. Dort gibt es ebenfalls einen guten Imbiss. Der hatte leider, oder zu Glück, noch geschlossen. Also weiter zur Schleibrücke (auch geschlossen) und von da aus weiter durch eine tolle Landschaft bis Schleswig.

Schleswig kurz gestreift und weiter nach Rendsburg.

Lecker Eis im Eisstübchen am NOK gegessen und mit der historischen Schwebefähre über den Nord-Ostsee-Kanal gesetzt.

In Willscharen an der Stör ein letztes Mal pausiert und dann nach über 320 km endlich den Heimathafen erreicht.

Uns hat die Tour sehr gut gefallen. Vieles haben wir zufällig entdeckt.

Eigenlob stinkt, aber wir Alster-Roller sind schon eine gute Gruppe!

Michi rief die Alster-Roller zur Tour

Ausser Stani, Siegi, Rüdiger und Uwe kamen noch Michael (TMax), Kasi, Rainer, Rolf und Peter vom Alster-Roller Stammtisch mit hinzu.

Und natürlich geht so ein Treffen nicht ohne Michis Leib- und Magengruppe: Die Honda-Forza-Gruppe.

Schlagkräftig mit 17 Honda Forzas angetreten, konnten die restlichen 9 Roller an Masse nicht mithalten. Was war denn da noch ausser dem Honda Forza?

2 Yamaha TMax, 1 Suzuki Burgman 650, 1 Suzuki Burgman 400, 2 Kymco 400Xciting, 1 Yamaha X-Max 300, 1 Honda X-ADV 750 und ein Peugeot Satelis. Eine sehr überschaubare Auswahl…

Michael und ich hatten uns bereits um 8.15 Uhr in Norderstedt getroffen. Ganz schön früh…

Aber 25 Roller auf Tour sind wieder eine klare Ansage! Treffpunkt war in Wentorf bei Hamburg. Der erste Halt war in Ratzeburg. Dort stiessen Rüdiger und Siegi zur Gruppe und zwei Honda-Forza verliessen uns hier wieder.

Das nächste Ziel sollte der Tamila Beach Club in Hohenkirchen sein. Den müssen wir voll verfehlt haben.

Unser Ziel und gleichzeitig Abschluss der Tour war in Wismar. Am alten Holzhafen. Nette Location und Fischbrötchen satt. Ausserdem duzende Cafes und Eisdielen zum verweilen am Hafen. Von hier aus ging es in einzelnen Gruppen nach Hause.

Vor Wismar zerriss unsere Gruppe ein einziges mal auf der Tour. Und das bei 25 Motorollern! Das ist an sich schon mal eine Leistung!

Die Alster-Roller Stani, Siegi, Rüdiger und Uwe machten sich auf den langen Heimweg. Bei mir kamen so mal locker 300 neue Kilometer auf den Tacho. Inklusive An- und Abfahrt.

Völlig erschöpft musste ich erst einmal bei meinem Lieblingsgriechen in Quickborn-Heide einkehren.

Michi, dass war eine wunderbare Tour. Danke dafür!

Kasi hat wieder ein Video von unserer Ausfahrt erstellt:

Und nun an alle MitleserInnen:
– Wir fahren versetzt. Das geht fast immer! Versetzt heisst nicht wie man will oder mittig!
– Wir halten das Tempo!
– Ist der Hintermann im Rückspiegel an einer Abbiegung nicht zu sehen, wartet man an der Abbiegung bis der Hintermann da ist! Der Rest fährt weiter. An der nächsten Abbiege das gleiche Spiel wieder. Und immer wieder…
– Wir blocken keinen Strassenverkehr! Strafrechtliche Konsequenzen könnten die Folgen sein!
– Als letzte Fahrzeuge fahren Motorroller und Fahrer, die routiniert sind und mehr als 15 PS haben! Das hat mehrere gute Gründe!
– Sollte sich ein 125er hinten verirren, dann heisst es Gas geben. Und zwar bis zum bitteren Ende. Es wird nicht geschwächelt und gebummelt.
– Der Rückspiegel ist keine Dekoration. Man darf z.B. Dauerblinker gerne darauf aufmerksam machen. (…und siehe Abbiegungen)

Wer unsicher ist oder die Landschaft goutieren möchte, fährt bitte immer (!) hinter dem Guide. Das ist kein Zeichen von Schwäche sondern zeugt von besonders hoher Verantwortung.

Wer seinen Hintermann nicht mehr sieht nach einer Abbiegung, fährt dem Tross nicht hupend hinterher (s.o.!).

Danke und bis zum nächsten Mal. 🙂 🙂 🙂

Frühstück mit den Alster-Roller in Maria’s Cafe

Claudia und Pit hatten Lust auf eine große Frühstücksrunde. Und ihrem Aufruf bei den Alster-Roller kamen vor allem die Honda-Forza-Gruppe nach.

Und ab hier, Chat GPD…Als wäre “Sie” dabei gewesen… 🙂

Am 20.08.2023 trafen sich sieben Motorroller-Enthusiasten um 10 Uhr morgens am Maria’s Cafe in Hamburg-Hamm. Die Stimmung war voller Vorfreude auf einen aufregenden Tag voller Abenteuer.

Nach einem herzhaften Frühstück begann unsere Tour. Unsere erste Station führte uns zur berühmten Elbphilharmonie, liebevoll „Elbphi“ genannt. Die Fahrt dorthin war angenehm und die majestätische Architektur der Elbphilharmonie beeindruckte uns alle. Nach einer kurzen Fotopause setzen wir unsere Reise fort.

Unser nächstes Ziel war der Lühe Anleger. Die Fahrt führte uns durch malerische Landschaften entlang der Elbe. Bei der Ankunft am Lühe Anleger genossen wir den Blick auf den Fluss und die vorbeiziehenden Schiffe. Eine kurze Verschnaufpause später brachen wir auf, um den Hafen zu erkunden.

Im Hafen angekommen, waren wir fasziniert von der geschäftlichen Atmosphäre, den verschiedenen Booten und dem Blick auf das Wasser. Nachdem wir die maritime Stimmung gemeinsam hatten, entschieden wir uns, den Heimweg anzutreten.

Die Rückfahrt war genauso angenehm wie die Hinreise. Die Motorroller brummten leise vor sich hin, während wir uns durch die Straßen von Hamburg bewegten. Die Sonne neigte sich langsam dem Horizont entgegen, als wir schließlich gegen 19 Uhr wieder zu Hause ankamen.

Zusammenfassend war es ein wundervoller Tag voller unvergesslicher Eindrücke. Die Fahrt zur Elbphilharmonie, der Besuch am Lühe Anleger und die Erkundung des Hafens werden uns noch lange in Erinnerung bleiben. Das Gefühl von Freiheit und Gemeinschaft, das wir auf unseren Motorrollern erlebt haben, hat diesen Tag zu etwas Besonderem gemacht. Mit Vorfreude auf zukünftige Abenteuer beendeten wir diesen Ausflug in bester Stimmung.

Maria’s Cafe in HH-Hamm

Mit Rüdiger an den Meldorfer Hafen

Das hätte sich Rüdiger nicht träumen lassen: 14 Roller in seinem Schlepptau! Denn eingetragen hatten sich nur 6 Rollerfahrer!

Aber es kamen einige aus der Honda-Forza Gruppe mit hinzu sowie ein paar weitere Gäste.

Eine schöne Tour bei bestem Roller-Wetter führte uns letztlich an den Meldorfer Hafen. An der Nordsee und nicht so weit von Büsum entfernt.

Danach führte uns Rüdiger zum Nord-Ostsee-Kanal bei Breiholz.

Unser letztes Ziel war das Cafe “Alte Kaffeewirtschaft” in Aukrug.

Nette Rollerfreunde, eine schöne Tour und bestes Wetter! Herz, was willst Du mehr?

Wir waren am Schaalsee und in Ratzeburg

An diesem heißen Sommertag trafen sich ursprünglich neun Alster-Roller-Fahrer in Tangstedt, aber am Ende schlossen sich noch drei weitere Motorroller und ein Motorradfahrer unserer Gruppe an.

Wir waren eine bunt gemischte Truppe, bestehend aus Mitgliedern der Alster-Roller, des HHCN und der Honda-Forza-Gruppe.

Unsere Route führte uns zunächst auf der B 75 in Richtung Bargteheide. Unterwegs warfen wir einen kurzen Blick auf den Parkplatz vom Schuppen 11 in Hammoor, beschlossen jedoch weiterzufahren, bis wir einen geeigneten Rastplatz fanden. Dort genossen wir den Schatten und nutzten die Gelegenheit, um einige Fahrmanöver zu besprechen, da nicht jeder Teilnehmer bereits genügend Erfahrung mit Gruppenfahrten hatte.

Unser nächster Halt war spontan, aber ich wollte unbedingt am Elbe-Lübeck-Kanal eine kurze Pause einlegen…

Die letzte Stunde verging wie im Flug, während wir die wunderschöne Landschaft bei Mölln und später am Schaalsee genossen.

Am Schaalsee erwartete uns bereits Jürgen vom HHCN, dem ich leider einen falschen Routenplan geschickt hatte. Jürgen, dafür möchte ich mich entschuldigen und auch dafür, dass du dadurch in die falsche Richtung gefahren bist.

Leider konnten wir unser ursprüngliches Ziel, das Dielencafé, nicht ansteuern, da uns die freundliche Mitarbeiterin am Telefon empfahl, uns mindestens zwei Stunden Zeit zu lassen. Kurzerhand änderten wir daher unser Ziel und steuerten den Motorrad-Treffpunkt in Ratzeburg an, wo es eine großartige Eisdiele gab.

Gleichzeitig diente dies als unser Endpunkt, da bei fast 30 Grad niemand übermäßig lange fahren wollte.

Liebe Mädels und Jungs, es war mir eine Freude, euer Guide zu sein. Ihr wart eine großartige und dankbare Gruppe!


Special thanks to ChatbotGPT. Originaltext findet Ihr hier!

Warum mache ich das? Ich finde es erstaunlich, was KI bereits im Alltag kann und finde es sogar bedrohlich! Und wer sich noch nicht mit Chatbot GPT befasst hatte, hat nun einen Maschinen kopierten Text gelesen.

Die Alster-Roller zu Besuch beim HHCN

Wir hatten einfach Lust zu fahren.

Und wie immer findet man beim HHCN eine gut ausgearbeitete Tour und viele Motorroller-Verrückte.

Die Tour ging in die Holsteinische Schweiz und wir waren 27 Motorroller und leider auch zwei Motorräder. Manfred und Hans, was reitet Euch dass Ihr mit einem Motorrad kommt? Habt doch beide einen Roller…