Im Prinzip wollte ich schon länger mal eine Kurvenfahrt im Gebiet von Schmalfeld, Todesfelde und Hartenholm anbieten. Die Gegend eignet sich mit ihren vielen kleinen und größeren Kurven einfach hervorragend dafür.
Nun war es endlich so weit – und 15 weitere Alster-Roller hatten ebenfalls Lust darauf, ihr Kurvenverhalten ein wenig zu verbessern. Denn gutes Kurvenfahren muss immer wieder geübt werden. Und je mehr man die Grundlagen wie Blickrichtung, richtige Geschwindigkeit und Schräglage verinnerlicht, umso sicherer wird man – und umso mehr Freude macht das Kurvenfahren.
Unsere 3 Damen haben gute LauneDoch noch eine Frage offen?Roadmap
Denn ganz ehrlich: Gut geradeaus fahren und ein bisschen Kurvenlage kann mittlerweile jeder von uns. 😉
Rainer kam tags zuvor noch auf die glorreiche Idee, Kirschkuchen mitbringen zu wollen. Und ja, man soll die Feste feiern, wie sie fallen! So gab es am Ende nicht nur Kirschkuchen, sondern noch einen weiteren leckeren Kuchen sowie frische Waffeln und Kaffee dazu. So lässt sich ein Kurventraining natürlich aushalten!
Erste Runde, erste Pause:
Wo fahren Sie denn?Todesfelder Kurven?!Wieder dabei! Olli hat ne neue!
Zweite Runde: Kaffee und Kuchen
Findling als Tisch, sogar Kuchen essen wird gefilmt…3 verschiedene Sorten Kuchen und Waffeln!Starke Truppe!
Kleine Pause bevor wir zum Schweinske fahren:
Die Sonne scheint Sehr entspannte Stimmung
Unser Kurvenprogramm haben wir schließlich um eine Runde eingekürzt, denn um 12:30 Uhr war unser Tisch im Schweinske bestellt.
Am Ende waren sich alle Alster-Roller einig: Das war echt gut und wir sollten das Kurvenfahren spätestens zum Saisonstart wiederholen. Machen wir – versprochen!
EntspanntEntspanntWasn’n los?EntspanntEntspannt
Mit einer kleinen Gruppe ging es nach dem Schweinske noch weiter nach Hamburg. Unser Ziel: die Elphie.
Leider war es von den Landungsbrücken bis zur Elphie ziemlich dicht. Wir brauchten ewig und als wir endlich angekommen waren, verdarb uns die lange Schlange für die Plattformkarten auch noch den letzten Rest der Lust.
Die Schlange vor der Eisdiele war entschieden kürzer. Also Planänderung: keine Elphie, dafür Eis. Und das war lecker!
Kein Eis…Cooles EisLecker EisViel EisSoft Eis
Wenn man bedenkt, dass wir morgens bei gerade einmal 14 Grad gestartet waren, fühlten sich die 25 Grad am Nachmittag dann doch schon ziemlich warm und anstrengend an.
Also keine Elphie mehr, eine kurze Verabschiedung – und ab nach Hause.
Schön war’s! Danke dafür! Mal sehen was für Videos folgen…
Es sind Tage wie diese, an denen man nicht lange überlegen muss: Rauf auf den Roller und raus!
Kasi hatte zu einer Tour durch die Lüneburger Heide geladen – und die Alster-Roller waren natürlich dabei.
Treffpunkt war am Fähranleger Zollenspieker. Nach und nach kamen alle an, es wurde begrüßt und geschnackt.
Am Zollenspieker FährhausAuf der Fähre nach Hoopte
Mit zehn Alster-Rollern auf neun Maschinen ging es über die Elbe nach Hoopte, wo Siegi dazustieß. Damit waren wir elf Alster-Roller.
Helme auf, Motoren an – und los ging’s! 🛵💨
182 Stufen – und das bei der Wärme! 😅
Erster Stopp: das Schiffshebewerk Lüneburg in Scharnebeck.
Klar, die Aussichtsplattform musste auch mitgenommen werden. 182 Stufen!
Bei der Hitze schon eine kleine Challenge, aber die meisten haben’s geschafft. 💪 Ein paar haben lieber ausgesetzt – wahrscheinlich die schlauere Entscheidung.
Oben war die Anstrengung aber schnell wieder vergessen. Fazit: 182 Stufen bei Wärme bleiben hängen.
MonumentalGrandiosFamos
Auf in die Heide 🌿🛵
Weiter ging’s zur Oldendorfer Totenstatt.
Die Strecke dorthin war etwas holprig, aber alle sind gut durchgekommen.
In der Heide haben wir die wunderschöne Natur und die Hünengräber genossen – perfekt zum Runterkommen und Durchatmen.
Aber lange hielt die Ruhe nicht, denn langsam meldete sich der Hunger. 😄
Aus Alster-Rollern werden Eisterroller 🍦😂
Nächster Halt: Lopau-See.
Pause! Und die wurde ordentlich genutzt: Eis, Kuchen, Kakao und Pfannkuchen – alles dabei. 🍦🍰☕🥞
Es wurde geschnackt, gelacht und gefachsimpelt. Dabei ließen wir den bisherigen Tag noch einmal Revue passieren und genossen einfach die gemeinsame Zeit.
Mal nichts zu essen …
Genau so, wie es sein soll.
Irgendwann hieß es aber wieder: Pferde satteln! Also rauf auf die Roller und weiter. 🛵💨
Hof Holm – kurz da, schon wieder weg 😂
Nächster Stopp: Hof Holm.
Kaum waren wir mit unseren Rollern in den Innenhof gefahren, war allerdings ziemlich schnell klar: Eine Besichtigung war hier eher nicht so erwünscht.
Wir wurden kurzerhand wieder vom Hof gescheucht. 😂
Na gut, dann eben nicht!
Die Maschinen waren sowieso noch warm, also direkt wieder weiter.
Ein kurzer Abstecher durch das Museumsdorf rundete diesen Abschnitt unserer Tour ab. Zwischen alten Gebäuden, ländlicher Geschichte und ruhiger Atmosphäre bekamen wir einen kleinen Eindruck vom früheren Dorfleben.
Kurz, aber auf jeden Fall sehenswert. 📸
Und zum Schluss? 🍦🐟
Eigentlich hatten wir uns für die letzte Station des Tages noch einen Halt an einem Eiscafé vorgenommen.
Doch irgendwann ist selbst bei den Alster-Rollern Schluss. 😄 Wir hatten über den Tag schließlich schon ordentlich gespeist und geschlemmt.
Also wurde der zusätzliche Eisstopp gestrichen und wir machten uns auf den Rückweg nach Hoopte.
Dort sollte zum Abschluss eigentlich noch ein schönes Fischbrötchen her. 🐟😋
Sollte!
Denn in Hoopte angekommen, mussten wir feststellen:
Ein Fischbrötchen wollte keiner mehr. 😂
Nach Eis, Kuchen, Kakao, Pfannkuchen und all den anderen Leckereien des Tages war offenbar endgültig Schluss mit Hunger.
Also ging es ohne Fischbrötchen auf die Fähre und wieder über die Elbe zurück.
Ein Tag, wie wir ihn mögen ❤️🛵
Der Otter steht zwischen uns!Aber bitte mit Dame!Das ist die da!Freitags ist sie nie da…🙂
Am Ende sind es eben nicht nur die Ziele, die eine solche Tour ausmachen. Es sind vor allem die gemeinsamen Kilometer, die Gespräche, das Lachen und die kleinen Geschichten, die unterwegs entstehen.
Heute war einiges dabei: Fährfahrt, 182 Stufen, Sonne und Wärme, wunderschöne Heide, Hünengräber, holprige Straßen, reichlich Leckereien, ein ziemlich kurzer Besuch auf Hof Holm, das Museumsdorf – und ein Fischbrötchen, auf das am Ende tatsächlich keiner mehr Appetit hatte. 😂🐟
Vor allem aber war es wieder einmal:
ein richtig schöner gemeinsamer Tag mit den Alster-Rollern. ❤️🛵
Ein großes Dankeschön an Kasi für die Planung und Führung dieser abwechslungsreichen Tour durch die Lüneburger Heide! 👏
Das Lüneburger Heide Tour Team
So muss ein Alster-Roller-Tag sein.
Bis zur nächsten Tour – die Roller stehen schon bereit. 🛵💨😎
Drei Tage Prignitz – Freunde treffen, Landschaft genießen und ordentlich Kilometer machen
Dieses Jahr war es wieder so weit: Wir hatten uns bei den Rollerfreunden Prignitz eingeladen – und wurden mit offenen Armen empfangen.
Gemeldet waren wir mit 18 Personen, am Samstag kam Siegi noch als Tagesgast dazu. 2024 waren wir nur mit vier Alster-Roller vor Ort!
Vor uns lagen drei Tage mit reichlich Kilometern, wunderschönen Landschaften, viel Gemeinschaft und der einen oder anderen Geschichte, die hängen bleibt.
Freitag – Anreise und Wiedersehen
Unser erster Treffpunkt war der EDEKA-Parkplatz in Tangstedt, der zweite das Café Braaker Mühle in Schwarzenbek.
Alster-Roller sind pünktlich!Alster-Roller haben Spass!Alster-Roller sehen gut aus!Alster-Roller können auch ernst gucken!
Letzteres war an einem Freitag vielleicht nicht unbedingt unsere beste Idee. Auf jeden Fall haben wir in Schwarzenbek mit unseren Rollern erst einmal ordentlich für Chaos gesorgt.
Am Checkpoint Harry fand dann das inzwischen schon gewohnte Zusammentreffen mit den Rollerfreunden Prignitz statt. Die Freude über das Wiedersehen war auf beiden Seiten gleich groß!
Und wir entdeckten sogar noch etwas Neues: Vom Checkpoint Harry hat man einen wunderbaren Blick auf die Elbauen bei Lauenburg. Manchmal muss man eben nur ein bisschen genauer hinschauen.
Checkpoint HarryRollerfreunde Prignitz & Alster-RollerEntspannte Atmosphäre22 Maxi-ScooterViel zu reden & planenGestern standen wir am Abrund…Heute sind wir einen Schritt weiter! Elbauen!Geht doch!Bald geht es weiter.Noch ein bisschen fachsimpeln…
Ab hier übernahm Frieder die Führung. Und wieder bekamen wir wunderschöne Einblicke in die vielfältige Landschaft dieser Region.
Kleine PauseHier wächst zusammen was zusammen gehört, oder?!
Für unsere Mittagspause hatten Frieder und die Rollerfreunde Prignitz den Lindenkrug in Höhbeck ausgesucht. Toller Service und eine gute Küche – entsprechend zufrieden konnten wir anschließend weiterfahren.
Später musste natürlich noch ein Eis her. In dem Eiscafe Dallmin. Wobei eine Kugel Eis für 2,50 Euro auf dem Land schon ziemlich ambitioniert ist. Das bekommt man teilweise sogar in der Hamburger City günstiger! Aber der Service war mega flink und wortgewandt, wie der Brandenburger nun so mal ist und das Eis ein gutes!
Immer noch kein Netz?!„Er hat D1 und er hat Netz…!“
Zwischendurch querten wir die Elbe noch mit einer kleinen Fähre. Alle 23 Motorroller passten allerdings nicht gleichzeitig drauf. Also wurde eben in Etappen übergesetzt.
Auch hier, kein Netz…
Am frühen Abend konnten wir schließlich im Prignitzer Hof einchecken. Auch hier erwarteten uns netter Service und feine Schnitzel mit eingelegtem Knoblauch. Hört sich zunächst etwas wild und verrucht an, ist aber extrem lecker. Der Tipp kam übrigens von meinem Cousin Burkhard, der keine 200 Meter entfernt zu Hause ist.
Ein paar Bier, Jägermeister und Sambuccas später war dann allerdings wirklich Feierabend.
Samstag – flott durch Mecklenburg-Vorpommern
Am Samstag führte uns Siggi von den Rollerfreunden Prignitz an.
Seine Ausfahrt darf man durchaus als sportlich bezeichnen. Wir waren flott unterwegs – und bekamen dabei eine ganze Menge zu sehen.
Die Landschaft, die kurvenreichen Straßen und die wunderschönen Alleen ließen bei uns fast ein heimatliches Gefühl aufkommen. Genau solche Strecken sind es, für die man gerne auf dem Motorroller sitzt.
Ein besonderes Schmankerl war die hübsche kleine Stadt Malchow in Mecklenburg-Vorpommern.
MalchowDrehbrückeEinfach den Platz gekapert!
Direkt am Hafen gab es ein besonders gutes Eis und ganz nebenbei konnten wir der bekannten Drehbrücke bei ihrer Arbeit zuschauen. Ein schöner Ort, an dem man durchaus etwas länger hätte bleiben können.
Zum Mittagessen kehrten wir im Restaurant Pirna in der Ferienanlage Dahmen am Malchiner See ein. Auch hier wieder ein sehr gutes Essen und ein durchaus guter Service. Die Ferienanlage behalten wir mal im Auge!
Hansi kann Querformat!
Irgendwie waren wir später auch noch in Waren – allerdings sind wir dort nur durchgefahren. Ganz ehrlich: Wir waren inzwischen alle ziemlich erschöpft und der vorherige Abend hing dem einen oder anderen wohl noch etwas in den Knochen.
Einen kurzen Abstecher machten wir noch nach Klink, um das Seehotel Schloss Klink an der Müritz zu bestaunen.
Dann aber flugs zurück!
Strohstier ohne MannMänner bleiben im Herzen Jungs!
Den Abend ließen wir gemeinsam und fröhlich ausklingen. Etwas ruhiger als am Freitag – zumindest war das wohl für einige von uns die vernünftigere Entscheidung.
Sonntag – noch einmal gemeinsam unterwegs
Fertig wie ein „belegtes“ Brötchen…Muss man sie geschenkt bekommen! Danke Britta! Von uns allen! <3
Am Sonntag sollte es um 9:30 Uhr wieder losgehen.
Zunächst führte uns Frieder. Diesmal ging es ziemlich straight über die Bundesstraßen.
Und dann erlebt man einen dieser Augenblicke, für die solche gemeinsamen Touren gemacht sind: 21 Motorroller in Formation auf der Straße.
Was für ein Bild!
Noch beeindruckender ist es allerdings, wenn man nicht am Straßenrand steht, sondern sich mittendrin befindet.
Teletubbies, sie sind unter uns…
Später übernahm Dieter die Führung und der Tag entwickelte sich noch einmal zu einem ganz besonderen Abschluss mit vielen herzlichen Augenblicken.
Gruppenfoto mit Dame
Zunächst besichtigten wir das Schloss Ludwigslust, anschließend führte uns die Tour zur Schwechower Obstbrennerei.
Schwechower Obstbrennerei
Und dann kam das, was inzwischen einfach dazugehört:
Zum krönenden und traditionellen Abschluss ging es zu unserer beliebten Eisdiele San Marco in Boizenburg.
Mittlerweile merkte man uns allen die drei Tage und die vielen Kilometer deutlich an. Die große Energie vom Freitag war einer angenehmen Erschöpfung gewichen.
Eiscafe San MarcoMarktplatz Boizenburg„Reklame“Aufmerksam!
Es gab ein herzliches Tschüss, die letzten Umarmungen und dann machten wir uns auf den Heimweg.
Wir sehen uns wieder!
Fazit
Drei Tage unterwegs zu sein bedeutet irgendwann müde Beine, reichlich Kilometer und manchmal auch die Frage, warum man am Vorabend diesen letzten Jägermeister unbedingt noch brauchte.
Viel wichtiger sind die Landschaften, die gemeinsamen Kilometer, das Lachen zwischendurch und vor allem Menschen, bei denen man nach längerer Zeit wieder ankommt und sofort das Gefühl hat, willkommen zu sein.
Genau so war es wieder bei unseren Freunden in der Prignitz.
Herzlichen Dank an die Rollerfreunde Prignitz – Frieder, Mario, Siggi und Thomas – für Eure Gastfreundschaft, die tollen Strecken und die gemeinsame Zeit!
Wir kommen wieder.
PS: Die Fotos und Videos stammen von vielen Alster-Roller. Sie dokumentieren unsere Aktivitäten und zeigen gelebte Gemeinschaft!
Was haben wir doch für ein Glück! Mit dem Wetter – und mit allem anderen sowieso.
Seit Tagen waren für heute 90 % Regen angesagt. Heftig, viel und überall. Die Wetter-Apps lieferten sich regelrechte Schaukämpfe um die Deutungshoheit, wie denn nun das Wetter am Sonntag werden würde.
Die ersten Rollerfreunde wurden mürbe von dem ständigen Hin und Her und sagten die Tour ab. Starkregen sind nichts für schwache Nerven und mangelhafte Regenkleidung. Von ursprünglich 17 Mitfahrern waren am Ende nur noch elf übrig. Und selbst da musste ich als Tourguide befürchten, dass es noch weniger werden würden.
Trocken die Tour gestartetSiegi hat eine neue!Viele Roller fahren um den Brei
Ich hatte das Badehaus am Selenter See für unsere Mittagspause reserviert, und auch dort schaute man mit bangem Blick in den Himmel.
Aber es kam alles anders. Wirklich alles!
Wir starteten schließlich doch mit 17 Leuten, weil zwei Gastfahrer dabei waren und einige Alster-Roller der Tour dann doch nicht widerstehen konnten.
Auf dem Weg zum Selenter See sollte es ein paar kleine Highlights geben. Ich war die Tour sogar eine Woche vorher zusammen mit Olli probegefahren.
Aber irgendwie war ich dann ganz woanders unterwegs. Die Alster-Roller freuten sich über die schöne Landschaft und die entspannte Tour, während ich vorne Blut und Wasser schwitzte, dass am Ende alles gut aufgehen würde.
Erste PauseEs gibt immer was zum FachsimpelnMultimedia-Team 😉Honda LoveKein Turm, nirgends…
Tat es auch – allerdings waren wir etwas zu früh am Badehaus. Deshalb unternahmen wir noch einen kleinen Abstecher nach Lütjenburg zum Bismarckturm. Der Bismarckturm versteckte sich allerdings komplett hinter den Bäumen, und so richtig Lust, ihn zu besteigen, hatte auch niemand.
Dann ging es endlich zum Badehaus am Selenter See. Und zwar genau zur richtigen Zeit. Wir waren gerade angekommen und wollten es uns gemütlich machen, da ging es draußen richtig los!
Iris & Jens warteten schon am BadehausOldie but goldieSelenter SeeMoin!SchietbüdelBadehaus am Selenter SeeKleine Oase am SeeWo lang bitte?
Hätten wir diesen Regen unterwegs erwischt, wären wir verloren gewesen. So aber war alles bestens. Wir konnten im oberen Gastraum des Badehauses Platz nehmen, und draußen gab es frische Bratwurst.
Keep smilingDer Chef kocht persönlichDer guckt nur so, der will nur spielen
Die beiden Griller waren auf den Regen allerdings nur mäßig vorbereitet.
Es funktionierte trotz RegensWir sassen im trockenen!
Nach unserer Stärkung ging es wieder Richtung Heimat. Unterwegs sammelten wir noch zwei Fahrer ein, die sich zuvor von der Gruppe getrennt hatten.
Und was soll ich sagen? Der Fluch des Selenter Sees, dass es bei meinen Touren dorthin immer regnet, scheint zumindest teilweise gebrochen zu sein.
Die heutige Tour war mal wieder ein kleiner Leckerbissen.
Keine Kilometer schruppen, kein Tempo machen – sondern ganz sutsche durch die Vier- und Marschlande mit Manuel als Guide.
18 Leute wollten mit und sind ihm gefolgt – und genau das war sein Plan.
Wir starteten die Tour auf dem Edeka-Parkplatz. Die Route führte zunächst an der Boberger Niederung vorbei, über den Billwerder Billdeich, entlang der Dove-Elbe und des Eichbaumsees, nach Moorfleet und weiter tief in die Vier- und Marschlande. Auf dem Weg lagen die Ochsenwerder Kirche und der Oortkatener See.
Manuel sparte nicht mit Informationen und Anekdoten. Und wer von uns ist – außer Manuel – dort zur Schule gegangen und groß geworden?
Pause im IrgendwoSchatten hat es nicht gebraucht!Passt!Rainer ist happy!Nicht alle wollen zur Besichtigung…
In Fünfhausen folgte der Halt zur Mittagspause in einer Pizzeria. OK, wir kennen das ja bereits: Gastronomen sind mit 19 Gästen auf einmal schnell überfordert. Dass so etwas auch anders geht, haben uns die beiden Damen vom LSV-Clubhaus eindrucksvoll bewiesen! Jedenfalls konnten wir nach der ellenlangen Wartezeit weder mit der Pizza noch mit den Nudeln zufrieden sein.
Nicht wirklich gut, nicht wirklich schlecht…Warten auf das, was da kommt.Und noch länger warten…Lange warten…Sehr lange warten…Endlich geht es weiter!
Danach ging es vorbei am historischen Rieck Haus, an typischen Reetdachhäusern und der KZ-Gedenkstätte Neuengamme weiter durch die wunderschöne Landschaft.
Die Fahrt endete am Hof Eggers, wo die Tour bei einem Kaffee ihren gelungenen Abschluss fand.
Urgemütlicher HofLadies, hier ist euer Herzblatt! Ladies, hier ist euer Herzblatt! Ladies, hier ist euer Herzblatt! Ladies, hier ist euer Herzblatt! Sieht schon professionell aus, wenn wir parken.
Auch hier hatte Manuel ein sehr gutes Händchen. Der Hof und seine gesamte Anlage haben uns ausgesprochen gut gefallen. Und der Mohnkuchen? Ein Gedicht!
Gemeinsam fuhren wir anschließend noch bis zur Tatenberger Schleuse. Dort ließen wir die Tour noch einmal kurz Revue passieren und verabschiedeten uns herzlich. Danach fuhr jeder wieder seines Weges.
Lange hatten wir uns darauf gefreut, und dann war es endlich soweit: Der Harz ruft und 17 Alster-Roller & Friends folgten dem Ruf der Kurven und Berge!
Im Vorfeld entschlossen wir uns, mit Trauerflor zu fahren, in Gedenken an Rüdiger, der gerne mit dabei gewesen wäre.
Unser Start in Braake war dann auch gleich einmal ein Beispiel, wie es nicht sein sollte. Denn Infos sind dazu da, sie zu lesen.
Und so standen dann zwei Fahrer nicht am Treffpunkt, sondern ganz woanders. Wir entschlossen uns, diese beiden Fahrer einzusammeln. Auf dem Weg dahin kam es noch zu ein paar Verwirrungen und dann ging unsere Reise los.
Ja, wo stehen sie denn?
Manuel führte unsere Truppe mit insgesamt 13 Motorrollern routiniert an und brachte uns sicher an unser Ziel in Braunlage.
Auf einer unserer Pausen entdeckten wir durch Zufall die über 700 Jahre alte St.-Sylvestri-Kirche in Wasserleben. Dort standen mehrere Gedenksteine der örtlichen Adelsfamilien.
Die spätere Kurven-QueenWenn es mal wieder extra lange dauert…Die Burschenschaft ist erschöpft…St.-Sylvestri-Kirche in WasserlebenAdel hat Gedenksteine. Fussvolk nicht.Brennholz to goSt.-Sylvestri-Kirche in Wasserleben
Nicht nur der Weg nach Braunlage wurde immer bergiger, auch der Parkplatz für die Pension hatte es in sich.
Über die Pension Kilian können wir nun gar nicht meckern. Die Wirtsleute hatten gerade einen schweren Schicksalsschlag zu verarbeiten, trotzdem bekamen wir einen tollen Service und eine wirklich gute Küche. Die Zimmer waren einfach, funktionell, mit WLAN und sauber. Es gab die Möglichkeit, sich draußen zu treffen und zu sitzen oder aber auch nach drinnen auszuweichen.
Das war selbst uns zu teuer!Frikadelle, Salami und SchokokussPfälzer Leberwurst, Bierschinken, Rührei und Schokokuss
Am ersten Abend sind wir in kleiner Gruppe noch eben zum Torfhaus gefahren und waren wieder einmal die Einzigen. Rollerfahrer sowieso.
Da sich in der Pension Kilian für Mittwoch ein weiterer, uns Alster-Roller unbekannter Rollerfahrer eingemietet hatte, kam unser Gespräch auf die Nachteile von Social Media, Stalkern und anderen aufdringlichen Fans zu sprechen.
Dienstag starteten wir mit 15 Motorrollern. Siegi und Michael waren bereits vorher angereist und hatten es sich auf dem Campingplatz gemütlich gemacht. Außerdem waren Edda & Holger mit dem Auto unterwegs und hielten uns die Tage mehrmals den Rücken frei. Im wahrsten Sinne des Wortes.
LagebesprechungBerghoch wenn man Bergab will…Das gleiche Problem, jeden TagAral, Braunlage. Wir startenAral, Braunlage. Wir startenAral, Braunlage. Wir startenIngrid ist startklar!
Da die geplante Tour im Navi nicht wirklich funktionierte, disponierten wir um. Unsere Ziele für heute hießen: Rappbodetalsperre, Pullman City und Romkerhaller Wasserfall. Dort gibt es auch noch gleich das kleinste Königreich zu besichtigen. Zum Schluss auf ein Eis nach Braunlage und ab in die Pension.
Für alle Touren galt: Wir fahren auch bei ungestümem Wetter. Sollte eine Regenfront auftauchen, fahren wir da durch bis zum anderen Ende. Und es hat sich gezeigt, dass unsere Taktik aufging. Wir hatten mehr gutes als schlechtes Wetter. Das kann man auch gut auf den ganzen Fotos sehen.
Am Mittwoch entschieden wir uns für den legendären Hübichen Stein, die Iberger Tropfsteinhöhle und Hahnenklee. Dort lockten die Stabkirche, die Sommerrodelbahn sowie Eis & Kuchen vor Ort. Doch vorher kamen wir noch in Clausthal-Zellerfeld an der Marktkirche zum Heiligen Geistvorbei. Außerdem entpuppte sich Ingrid als Kurven-Queen! Es war eine Freude zu sehen, wie Ingrid die Kurven nahm! Am Abend saßen wir noch alle zusammen und genehmigten uns ein paar Schierker Feuerstein.
Der fremde Rollerfahrer bekam vom Admin Uwe noch eine klare Ansage, dass wir eine geschlossene Gruppe sind. Und wir keine Einladung ausgesprochen hatten!
Der Donnerstag sollte noch einmal etwas Besonderes werden.
Wir planten das Ganze als Tagestour und das Ziel war der Kyffhäuser. Und natürlich die sehr leckere Thüringer Bratwurst am Bikertreff davor.
Aber auch hier wieder, durch einen Zufall, ein besonderer Pausenplatz: das Josephskreuz aus Stahl von 1896.
Wir alle genossen die schöne Landschaft, die tolle Tour und zum Abschluss noch das sehr leckere Eis auf dem Rückweg.
Am Kyffhäuser hat Manuel sich den Titel Kurven-King verdient. Und hat gezeigt, was ein guter Pilot mit einem 125er alles leisten kann. Wir anderen hatten jedenfalls Mühe, in den 36 Kurven rund um den Kyffhäuser dranzubleiben. Zum Abschluss noch ein paar Bikergespräche beim Schierker Feuerstein. Nun aber nicht mehr auf der Terrasse. Es wurde zunehmend frischer in Braunlage.
Der Freitag war als Schontag geplant. Wir wollten für die Abreise am Samstag fit sein!
Daher planten wir nur, die historische Harzbahn am Bahnhof von Drei Annen Hohne zu besichtigen. Danach ging es auf zum Schloss Wernigerode. Und klar, kein Rückweg ohne Eis oder Kuchen, zum Baumkuchenhaus.
Abends noch kurz Revue passieren lassen und ab ins Bett.
Der Samstag war wettertechnisch echt durchwachsen. Es blieb bei starken Seitenwinden aber mehr trocken als nass.
An der Obstscheune in Tätendorf trennten sich unsere Wege und wir fuhren in mehreren kleinen Gruppen nach Hause.
Wir haben alle eine super Zeit miteinander verbracht. Und haben auch festgestellt: Der Harz ist wunderbar und schön trotz Borkenkäfer und sehr herausfordernd, was das Fahren anbetrifft. Das forderte wirklich jeden von uns.
Aber wie heißt es so schön: Nach der Tour ist vor der Tour. Im August geht es an die Prignitz.
Viele hundert Fotos habe ich gesichtet, ich konnte nur eine Auswahl nehmen. Hier noch ein paar Fotos, die ich nirgends unterbringen konnte, die aber in diesem Bericht ihren Platz haben.
Da stimmt alles: die Menschen, das Wetter, die Strecke und die Locations!
Eigentlich war ja ein großes Treffen geplant. Weil das in der Planung zu aufwendig war und wir eigentlich nur Spaß haben wollten, entschlossen sich die Alster-Roller und unsere Rollerfreunde Prignitz für ein reines Clubtreffen.
Wir Alster-Roller starteten in Tangstedt bei freundlichen 13 Grad. Bis Ratzeburg, unserem Pausenziel, erreichten wir bereits stabile 19 Grad.
Die Stimmung war gut, wir hatten uns alle bereits auf das Treffen am Schaalsee gefreut. Und dann ging es auf zu den letzten 20 Minuten Fahrzeit durch eine traumhafte Landschaft bis an den Schaalsee zur Schaalseefischerei.
Dort warteten schon die Rollerfreunde Prignitz auf uns. Und es fühlt sich einfach gut an, wenn man endlich wieder gute Freunde wiedersieht!
Leckere Fischbrötchen oder Fischstullen, frischer Kaffee und ganz viel Zeit zum Quatschen. So soll es sein, so war es auch!
SchaalseefischereiSchaalsee als HintergrundSchaalseeAlster-Roller & RFPAlster-Roller & RFPAlster-Roller & RFP, der Mix macht esAlster-Roller & RFP
Dann führten uns die Rollerfreunde Prignitz nach Boizenburg zum Eiscafé San Marco entlang einer wunderbaren Strecke!
Das Eiscafé San Marco liegt direkt am Marktplatz in Boizenburg. Die Inhaber und ihre Aushilfen hatten uns und den Laden voll im Griff. Ungetrübt zog sich unser Tag nun dem finalen Ende entgegen.
Boizenburg am MarktBoizenburg am MarktBoizenburg am MarktBoizenburg am MarktEiscafé San MarcoEiscafé San MarcoRFP & ARBoizenburg am MarktRollerfreunde PrignitzAlster-Roller & die Rollerfreunde Prignitz in Boizenburg
In kleinen Grüppchen ging es gen Heimat, ein kleiner Teil fuhr noch Richtung Fähranleger Zollenspieker.
Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten. Was für ein toller Tag!
Vielen Dank für all die fantastischen Fotos! So viele Perspektiven und Momente, dass kann einer alleine gar nicht auffangen!
Das Wetter war echt launisch, und das war auch der Grund, warum Thomas die Tour erst einmal abgesagt hatte.
Der Treffpunkt war an der Elbphilharmonie in Hamburg. 11 Alster-Roller & Friends fanden trotz leichtem Nieselregen ihren Weg dorthin.
Pause muss sein…Vorbildlich aufgestellt
Unser erstes Ziel war der Fähranleger Lühe in Niedersachsen. Hier war ordentlich was los – allerdings nicht auf dem Motorradparkplatz.
Zwei fremde gestalten haben sich mit aufs Foto geschummelt…
Da wir ja tatsächlich einen Stammtisch am Feiertag geplant hatten, hatten wir auf einmal sehr viel Zeit übrig.
Wir entschieden uns, mit der Fähre von Wischhafen nach Glückstadt überzusetzen und von dort, nach einem Eis, weiter nach Norderstedt zum Stammtisch zu fahren.
Über die Elbe
Unser Schiff
Jetzt wirds teuer
Ein Auto zahlt nicht viel mehr
Old school with lighter
Was läuft denn da unten?
Icke!
Gute Laune
Gute Laune pur
Die Überfahrt kostete richtig viel Geld. Keiner von uns konnte sich erinnern, jemals 10,10 EUR dafür bezahlt zu haben. Aber dafür hatten wir während dieser Zeit bestes Wetter, das dann fast bis Norderstedt anhielt.
Alles in allem eine echt lustige Fahrt, und man sollte auch schlechtem Wetter die guten Seiten abtrotzen!
Allerdings hatten wir das Gefühl, dass Thomas an diesem Tag verflucht war. Wir haben wirklich nicht eine Ampel bei Grün erwischt. Und da waren einige auf unserem Weg!
Es gibt so Tage wie diesen, die bleiben lange in Erinnerung und stärken das Band zwischen uns Fahrer*innen!
Traumhaftes Wetter mit bis zu 25 °C, beim Start am frühen Morgen noch schlappe 8 °C, windstill und eine gut aufgelegte Gruppe ließen diesen Tag wieder zu einem besonderen werden.
Kasi hat sich eine tolle Tour bis zum Heide-Himmel ausgedacht und uns Alster-Roller & Friends durch kurven- und abwechslungsreiche Landstriche in der Lüneburger Heide geführt.
Start in Reinbek10 Motorroller am Start
Erster Treff war auf der Shell-Tankstelle in Reinbek – ein erstes Einklingen in den Tag mit 10 Fahrer*innen, bevor es zum zweiten Treff am Zollenspieker Fährhaus ging.
Frisch aus dem Fluss auf den Tisch…
Dort wuchs unsere Gruppe auf 21 Rollerfahrer*innen an. Die Motorradfahrer fanden das gar nicht so komisch. Aber bei dieser Menge an Motorrollern riskierten sie dann doch ein Auge.
Entspannt am Deich entlang querten wir die Elbe bei Geesthacht, bis wir irgendwann in der Lüneburger Heide landeten.
Pause muss seinSpass auchGroße Gruppe
Unser Ziel, der Heide-Himmel, schien geradezu auf uns zu warten. Wir hatten echt eine Menge Spaß zusammen. Und wie man auf den Fotos sehen kann, lachte die Sonne mit uns.
Gruppenfoto mit Dame
Schaukelt etwas
Guckst Du…
Trio infernale
Catwalk
Aha…
Sunny side of life
Spontan gestellt
Ein bisschen Höhenangst
Bei den Wölfen…
Schatten
Danach ging es zum Eisessen nach Maschen ins Eiscafé. Die Schlange davor war lang, aber die Mitarbeiter*innen vor Ort waren echt gut dabei und das Eis mega lecker.
Lange Schlange, sehr flinke Mitarbeiterinnen und lecker Eis!
Hier trennten sich unsere Wege, und hätte man gewusst, wie wenig am Coffee to Fly los ist, wären sicherlich mehr Alster-Roller mit dabei gewesen.
Motorradgottesdienst Lübeck – stark als Gemeinschaft
Das war ein Motorradgottesdienst, wie wir ihn uns wünschen.
Keine Rivalität zwischen den Clubs, sondern einfach Spaß an der Freude und an diesem besonderen Gottesdienst.
Die Wetterprognose war durchwachsen. Es war kalt, sehr kalt. Aber es blieb bis zum Schluss trocken.
Wir starteten in Tangstedt mit 12 Motorrollern. Kasis Truppe kam aus Reinbek mit etwa 9 Motorrollern dazu. Treffpunkt war die MuK in Lübeck.
Nach und nach kamen immer mehr Roller dazu, sodass wir am Ende mit fast 50 Motorrollern gemeinsam zur Marienkirche gefahren sind.
An dieser Stelle ein Dank an alle Fahrer, die dabei waren, an die Lüneburger Rollerfreunde und dem Honda-Helix-Club-Nord. Thomas von den Rollerfreunden Prignitz ist auch extra zum Mogo Lübeck gekommen und hat die Rollerfreunde Prignitz vertreten.
Gemeinsam sind wir stark – das war heute deutlich zu spüren.
Und wir Rollerfahrer sind ein besonderes Völkchen.
Wenn das so weitergeht, heißt es bald nicht mehr nur MoGo, sondern auch RoGo in Lübeck.
Die Motorradfahrer waren natürlich auch vor Ort. Ich schätze etwa 350 Maschinen. Da wäre bei dem Wetter sicher noch mehr möglich gewesen.
Wir waren da. Und wir waren sichtbar.
Auf dem Marienkirchhof haben wir die MP3-Verrückten aus Hamburg getroffen. Der Austausch zwischen den Gruppen war locker und entspannt.
Nach dem Gottesdienst ging es im Konvoi Richtung Ratzeburger See zu Lödings Bauernhof.
Dort gab es Bratwurst, Spargelsuppe oder Kuchen.
Vorher standen wir allerdings noch über 20 Minuten in Lübeck im Stau, vermutlich wegen eines Unfalls. Danach lief es wieder gut organisiert weiter.
Durchgefroren, aber zufrieden, machten wir uns in kleineren Gruppen auf den Heimweg.
Leider hatte Peter mit seinem Kymco keinen guten Tag erwischt. Vielen Dank an Olli und Henryk, die sich um ihn gekümmert haben.
Danke an alle Beteiligten, an die Organisatoren, die Ordner und an jeden einzelnen Rollerfahrer, der diesen Tag mitgetragen hat.
Ein paar weitere Impressionen vom Mogo Lübeck 2026:
Gute Laune…FachsimpelnKasi on TourAuf dem MarienhofGute Stimmung, kaltes WetterMoGo Lübeck 2026Die drei von der TankstelleGuck mal wer da guckt.Endlich mal sitzen…Ich sag nur: Weserbergland.20 min. StauEndlich am Ratzeburger See
Kasi hat wieder ein schönes Video vom MoGo Lübeck gemacht!
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