Motorradgottesdienst Lübeck – stark als Gemeinschaft
Das war ein Motorradgottesdienst, wie wir ihn uns wünschen.
Keine Rivalität zwischen den Clubs, sondern einfach Spaß an der Freude und an diesem besonderen Gottesdienst.
Die Wetterprognose war durchwachsen. Es war kalt, aber es blieb bis zum Schluss trocken.
Wir starteten in Tangstedt mit 12 Motorrollern. Kasis Truppe kam aus Reinbek mit etwa 9 Motorrollern dazu. Treffpunkt war die MuK in Lübeck.
Nach und nach kamen immer mehr Roller dazu, sodass wir am Ende mit fast 50 Motorrollern gemeinsam zur Marienkirche gefahren sind.
An dieser Stelle ein Dank an alle Fahrer, die dabei waren, an die Lüneburger Rollerfreunde und den Honda-Helix-Club-Nord.
Gemeinsam sind wir stark – das war heute deutlich zu spüren.
Und wir Rollerfahrer sind ein besonderes Völkchen.
Wenn das so weitergeht, heißt es bald nicht mehr nur MoGo, sondern auch RoGo in Lübeck.
Die Motorradfahrer waren natürlich auch vor Ort. Ich schätze etwa 350 Maschinen. Da wäre bei dem Wetter sicher noch mehr möglich gewesen.
Wir waren da. Und wir waren sichtbar.
Auf dem Marienkirchhof haben wir die MP3-Verrückten getroffen. Der Austausch zwischen den Gruppen war locker und entspannt.
Nach dem Gottesdienst ging es im Konvoi Richtung Ratzeburger See zu Lödings Bauernhof.
Dort gab es Bratwurst, Spargelsuppe oder Kuchen.
Vorher standen wir allerdings noch über 20 Minuten in Lübeck im Stau, vermutlich wegen eines Unfalls. Danach lief es wieder gut organisiert weiter.
Durchgefroren, aber zufrieden, machten wir uns in kleineren Gruppen auf den Heimweg.
Leider hatte Peter mit seinem Kymco keinen guten Tag erwischt. Vielen Dank an Olli und Henryk, die sich um ihn gekümmert haben.
Danke an alle Beteiligten, an die Organisatoren, die Ordner und an jeden einzelnen Rollerfahrer, der diesen Tag mitgetragen hat.
Ein paar weitere Impressionen vom Mogo Lübeck 2026:












